LWsystems bietet Ihnen systemübergreifende
IT-Beratung und umfassenden Service in allen Fragen Ihrer IT-Infrastruktur.
Rufen Sie uns einfach an!
05451 - 9363 845 oder 05403- 55 56
Netware und NDS
Ein Netzwerk ist eine Gruppe von Computern, die miteinander
kommunizieren, sich Ressourcen teilen (share printers and harddisks)
und die Zugriff auf Remote hosts und andere Netzwerke haben. In der
Regel wird ein Netzwerk anhand der Eigenschaften
Topologie,
Protokoll und Architektur klassifiziert.
Ein minimales Netzwerk kann aus den folgenden Komponenten bestehen:
- Netzwerkmedium (Communication media)
- Peripheriegeräte wie lokale Drucker, Modems und
Diskettenlaufwerke,
- das Kommunikationsmedium (idR. Kabel),
- Ein oder mehrere Server
Diese Geräte sind über das Kommunikationsmedium (idR. Netzwerkkabel
oder Funkstrecken) miteinander verbunden.
Peripheriegeräte (peripheral devices) können mit Workstations, Servern
oder auch direkt an das Netzwerkkabel angeschlossen
werden. Peripheriegeräte sind zum Beispiel Drucker, Scanner, Modems,
... etc.
Das Netzwerkkabel überträgt die im Netzwerk. Die NIC empfängt und
sendet diese Daten. Nachdem die Karte die Daten empfangen
(eingesammelt (gather)) hat, werden diese weiter zum OS und der Novell
Client Software übertragen. Das OS und der Novell Client verarbeiten
die von der Netzwerkkarte übermittelten Daten. Die Applikation
übernimmt die Daten vom Betriebssystem und dem Novell Client und
verarbeitet sie so, daß sie auf dem Monitor angezeigt werden
können. Der User modifiziert jetzt die gegebenen
Informationen. Aufgrund der Änderunungen sendet die Applikation eine
Anfrage an den Novell-Client und das Betriebssystem. Die Daten werden
vom Betriebssystem und dem Client verarbeitet und an den
Netzwerkkartentreiber versandt. Dieser wiederum steuert die NIC so an,
daß diese die Daten ins Netzwerk einspeist.
- Application
- Windows OS
- Novell Client
- Novell ODI/NDIS
(Novell/Microsoft-Treiber für den Protokollunabhängigen Zugriff
auf die Netzwerkkartentreiber)
- LSLC32.NLM (Link and Security Layer?)
(Novell NLM zur Ansteuerung der Netzwerkkarte, Netzwerkkartentreiber)
- LAN - NLMs
(Treiber für LAN-Protokolle wie Ethernet)
Die Komponenten der Software-Layer wie z.B. die Novell Client-Software
haben die Aufgabe, die Netzwerkdaten in ein sicheres und brauchbares
Format zu konvertieren.
Die unterhalb der Softwarekomponenten angesiedelten
Hardware-Komponenten wie z.B. Netzwerkkarten und -kabel belegen
ermöglichen den Ein- und Ausgang von Daten in der Arbeitsstation.
- Client fordert eine Ressource an
- Ein Netware-Server antwortet
- NDS sucht die Ressource im NDS-Tree (Directory)
- Der Pfad zur Ressource innerhalb der NDS wurde gefunden
- Die Rechte des Clients auf die Ressource werden geprüft
- Client wird mit der Ressource verbunden, falls er Rechte zum
Zugriff auf die Ressource hat
Die
Workstationsoftware unterstützt die Hardware bei Aufgaben,
die diese nicht allein durchführen kann. Hierzu gehören:
- Erstellen der (Daten-) Inhalte (contents), die an das Netzwerk
gesandt und von hier empfangen werden.
- Konvertieren der Daten in ein Format, daß von allen
Netzwerkgeräten verstanden wird (NDIS/ODI).
- Sicherstellen, daß nur authorisierte User einen Zugriff auf
das Netzwerk haben.
- Kontrolle des Datenflusses zu Usern und Applikationen innerhalb
der Workstation.
Extended Functions des Novell Client:
- Unterstützung langer Dateinamen,
- Vollständige Integration in den Windows Explorer, der
Netzwerkumgebung und anderer Windows-Programme.
- Verwendung des System-Trays
Die Novell-Terminologie spricht von Netzwerk-Ressourcen, wenn direkt
die Hardware-Geräte gemeint sind, auf die ein User netzwerkweit
zugreifen kann um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Die Ressource
kann mit Hilfe eines Services Netzwerkweit zur Verfügung gestellt
werden. Letztendlich genutzt wird jedoch die Ressource.
Auch die NDS (Novell Directory Services) ist ein Service. Sie ist nach
der fundamentalen Netzwerk-Kommunikation der zweitwichtigste Aspekt in
einem NetWare Netzwerk.
File Services bzw.
File System Services erlauben den
geteilten (share) Zugriff auf Laufwerke (Speichermedien), die mit
NetWare Servern verbunden sind.
- Setting up the network ressources
- Organize and configuring network ressources
- Manage network security and network printing
- Protect the data
- Backup the data
- Document the network and the NDS tree
Die primären Aufgaben der Workstation sind:
- Informationen zu verarbeiten, die zum Netzwerk gesandt werden
und von hier empfangen werden.
- Daten von NetWare Servern und anderen Workstations empfangen
und versenden.
- Eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen mittels NIC,
Kabeln, einem Betriebssystem und dem Novell Client.
Für die Konfiguration des Novell Client muß der Installierende das
Protokoll und den Login Authentifikation Prozeß kennen, um sich auch
am Netzwerk anmelden und somit die Konfiguration prüfen abschließen zu
können.
Die Aufgabe der Software der Workstation ist es,
- den Inhalt der Daten zu generieren, die über das Netzwerk
gesandt werden,
- die Daten, die über das Netzwerk gesandt werden so zu
formatieren, daß alle Geräte im Netz dieses verstehen,
- helfen sicherzustellen, daß nur authorisierte User Zugriff zum
Netzwerk bekommen,
- den Datenfluß zum User und zu den Applikationen auf der
Workstation zu steuern.
Mit Hilfe des Novell Client kann der Zugriff auf
Netzwerkressourcen und Dienste und erfolgen. Falls dieser installiert
ist, erweitert er den Windows Explorer und die Netzwerkumgebung um
Funtionen um den NDS-Tree zu durchsuchen.
- Novell Directory Services (NDS)
- File Services (File System)
- Sicherheit (Security)
- Novell Distributed Print Services (NDPS)
- Application Access Service (Application Launcher)
- ZENworks
- Speicher Management Services (SMS - Store Management Service:
Sicherungskopieen, Backup des Filesystems auf Tape)
Im NDS-Tree können die folgenden Objekttypen eingesetzt werden:
- Root
-
- $$
- Container
- Country
- Organisation
- Organisational Unit
- $$
- Leaf
- Netware Server
- Volume
- Alias
- User
- Gruppe
- Organisatorische Funktion
- Linzenzzertifikat (gerolltes Blatt)
- Lizenzcontainer (Kiste)
- Anwendung (Fenster mit Diamond)
- Drucker (Druckersymbol kein NDPS-Drucker)
- Druckserver (Druckersymbol mit mehreren Blättern nicht
NDPS )
- Printerqueue (Blätterstapel mit Pfeilen)
- Profile (Fenster mit rechtem Laufbalken)
- Workstation (WS-Symbol)
- Workstationgruppe
- Directory Map (F: Symbol)
- Unbekannt (?)
Das Userobjekt ist das fundamentale Objekt im NDS Baum. Dieses Objekt
enthält Informationen über den User und über die (Netzwerk-) Umgebung
des Users.
Der Zugriff auf das Netzwerk und die Services wird
mit Hilfe des Userobjektes gesteuert.
Das Userobjekt erlaubt neben dem Zugriff auf das Netzwerk den Gebrauch
einer Netzwerkapplikation, indem das Objekt zu einer Eigenschaft des
Applikationsobjektes hinzugefügt wird. Auch das Drucken wird möglich,
indem ein Userobjekt einem Drucker zugeordnet wurde.
Die User lassen sich mit den folgenden Tools erstellen und verwalten:
- NetWare Administrator
- ConsoleOne
- UIMPORT (DOS-Utility, daß den Import von Usern aus einer
Datenbank in die NDS ermöglicht)
- BULKLOAD (Erstellen, modifizieren oder löschen von
NDS-Objekten, ermöglicht den Import von LDAP Data Interchange Format
Datenfiles)
Falls einen größere Menge von Usern automatisch erstellt werden soll,
oder eine Gruppe von Usern aus einer Datenbank (Lotus Notes) eingefügt
werden soll, läßt sich dieses mit BULKLOAD.NLM oder
UIMPORT durchführen.
Bei Erstellen eines neuen Users werdem diesem einige Standardrechte
gewährt um das Netzwerk nutzen zu können:
- $$
- Leserechte für alle Eigenschaften seines Userobjektes,
- $$
- Lese- und Schreibrechte auf die Login-Script Eigenschaft,
- $$
- Lese- und Schreibrechte auf die Druckereinstellungen,
- $$
- Das [Root]-Objekt wird Trustee des Userobjektes mit Leserechten
auf die Eigenschaften Netzwerkadresse und
Gruppenmitgliedschaft. Hiermit können die Netzwerkadresse und vorhandene
Gruppenmitgliedschaften gelesen werden.
- Public
- Das [Public]-Objekt wird Trustee mit dem Recht Lesen
für die Eigenschaft ``Standartserver'' um den Standardserver für das
Userobjekt ermitteln zu können.
Das Netware Directory setzt sich aus Objekten (objects), Eigenschaften
(properties) und Werten (values) zusammen.
Das Country Object (symbolisiert durch drei Flaggen) weist mehrere
Eigenschaften bezüglich seiner Anordnung im NDS-Tree und seiner
Attribute auf.
- ist optional
- existiert nur im [root]- Objekt
- kann nur Organisations-Objekte und Aliase enthalten
- Enthält aus zwei Buchstaben bestehende Länderabkürzungen
NetWare bietet vier grundlegende Sicherheitsoptionen:
- Login Security (Anmeldesicherheit)
- NDS Security (NDS Sicherheit)
- File Security (Dateisystemsicherheit)
- Network Printing Security (Drucksicherheit)
Zu den allgemeinen Sicherheitssystemen zählt die Serversicherheit, die
jedoch nicht direkt in NetWare integriert ist. Hier muß darauf
geachtet werden, daß niemand physikalischen Zugriff auf den Server
bzw. die Serverkonsole hat. Hierzu zählen zum Beispiel das Sichern des
Raumes in dem der Server aufgestellt ist.
Die letztendliche Verantwortung für die Sicherheit im Netzwerk obliegt
dem Netzwerkadministrator.
Die Login Security überwacht die Anmeldung an das Netzwerk. Hier wird
festgelegt, wer sich am Netzwerk anmelden kann. Zusätzlich können
Restriktionen eingestellt werden, die eine Anmeldung auf bestimmte
Workstations oder auf bestimmte Zeiten einschränkt.
- Authentication
- Dieser automatisch ablaufende Prozess
gewährleistet, daß Anfragen auf im Netzwerk wirklich vom Urheber
der Verbindung (einer beglaubigte Quelle) stammen und nicht
gefälscht wurden.
- User account restrictions
- Beschränkung der der Loginzeit, etc.
- Intruder detection
- Erkennung unbefugter Benutzer.
- Intruder detection
- Diese Sicherheitskategorie hat die Aufgabe
den Versuch eines unberechtigten Anmeldens am Netzwerk zu
erkennen und zu protokollieren. Hier kann z.B. eingestellt
werden, wie viele Login-Versuche ein User mit einem falschen
Passwort hat.
Mit Hilfe der automatischen Authentifikation ist es möglich, daß der
User nach einmaliger Anmeldung transparenten Zugriff auf alle
Netzwerkressourcen hat. Hierdurch muß er sich beim Zugriff auf eine
neue Ressource nicht wiederholt anmelden. Die Anmeldung erfolgt am
gesamten Netzwerk.
Frage:
Which NetWare 5.1 login security feature enables a user to log
in to a singsle server, rather than logging in to each server that
manages a service the user needs? - Authentication
Das Filesystem in NetWare ist hierarchisch aufgebaut. An höchster
Ebene steht der Server selbst. Darunter sind die Volumes angeordnet,
die Directories, Subdirectories und Files enthalten können.
- Zugriff auf Applikationen
- wird mit Hilfe der File System
Security kontrolliert (NICHT mit der NDS-Security)
Mit Hilfe von ConsoleOne oder Netware Administrator lassen sich die
Space-Limits auf dem Volume einstellen. Die Restriktionen lassen sich
pro
User oder pro
Verzeichnis einstellen. Bei der
User-Einstellung kann der Platz limitiert werden, den ein User
auf dem gesamten Volume einnehmen kann.
Die File System Security überwacht den Zugriff auf Dateien und
Applikationen nachdem ein User eingeloggt ist. Um dieses zu
gewährleiten werden die Konzepte der
Trustees, Vererbung,
Effektive Rechte und Vererbungsfilter genutzt.
Bei der Planung der Filesystemstruktur sollten die folgendendermaßen
vorgegangen werden:
- Die Struktur wird von oben nach unten geplant, wobei die
Rechtevergabe von weniger nach mehr Zugriff verläuft.
- Die Planung der Rechte erfolgt vom Root-Verzeichnis und verläuft
von hier aus nach unten.
- Jeder Ebene werden nur die vom Trustee benötigten Rechte
zugewiesen, wobei auf den Verwendungszweck des Verzeichnisses seitens
der Trustees ausgegangen wird.
- Unerwünschte Vererbungen werden mit Hilfe von Filtern
gesperrt. (Das Supervisor Recht kann im Filesystem nicht
gefiltert werden!)
- Das Zuweisen von zuvielen Rechten auf der obersten Ebene sollte
auf jeden Fall vermieden werden.
Um den Usern das Suchen nach Files, das Erstellen und Schreiben in
Files zu erlauben, benötigen diese die Rechte
Create und File
Scan. Mit diesen Rechten sind sie in der Lage das Verzeichnis nach
Dateien zu durchsuchen und neue Dateien anzulegen.
Lesen und ändern können sie jedoch nur die eigenen, da sie hier
automatisch alle Rechte besitzen. Die Files im Verzeichnis, die
anderen Usern gehören sollen sie sich gar nicht erst ansehen
können. Sie wissen nur, daß diese existieren.
Um Files in einem Verzeichnis öffnen, ändern und umbenennen zu können
müssen die User die
Modify und die
Write
Dateisystemrechte besitzen.
Hierfür wird das
Access Control Recht benötigt, mit dem die
Trustee-Zuweisungen und der Vererbungsfilter geändert werden können.
Die Attribute greifen direkt am File an, so daß sie noch Vorrang vor
den Userrechten und den Dateisystemrechten haben.
Minimale Rechte um ein File zu retten:
Read, File Scan auf das
File,
Create auf das Directory in dem das File
wiederhergestellt werden soll.
Die NDS Security überwacht, wer die NDS wie benutzen und verwalten
darf.
Ein Objekt, daß in der ACL eines anderen Objektes eingetragen
ist, wird Trustee genannt.
Als Trustee kann auch ein Containerobjekt zugewiesen werden. Dieses
hat zur Folge, daß alle Objekte, die Trustee des Containerobjektes
sind, indirekt zum Trustee des Objektes werden, bei dem das
Containerobjekt als Trustee eingetragen ist. Dieses heißt auch, daß
[Root] und [Public] als Trustee eines Objektes allen angemeldeten
Benutzern bzw. allen Benutzern, die Zugriff auf das Netzwerk (vor der
Anmeldung) haben, Zugriff auf dieses Objekt haben.
Die Rechte, die ein Objekt an einem anderen hat werden in
Eigenschaftsrechte und in Objektrechte unterteilt.
Hinsichtlich der Vererbung teilt unterscheidet das NDS-System zwischen
Objektrechten und Eigenschaftsrechten.
Objektrechte sind Rechte, die dem Trustee eines Objektes erteilt
wurden. Hier wird festgelegt, welche Aktionen der Trustee
direkt mit dem Objekt durchführen darf (durchsuchen,
umbenennen, löschen). Der Zugriff auf die
Eigenschaften des
Objektes (die Informationen wie Telefonnummer, Login Restrictions
etc. wird hier nicht gesteuert. Die folgenden Objektrechte können
erteilt werden:
- Supervisor (S)
-
- Browse (B)
- Das Trustee darf das Objekt im NDS-Baum darstellen.
- Create (C)
- Das Trustee darf im NDS-Baum Objekte unterhalb
dieses Objektes erstellen. Nur für Containerobjekte verfügbar.
- Delete (D)
- Das Objekt-Trustee darf dieses Objekt aus dem
NDS-Baum löschen.
- Rename (R)
- Dieses Objekt darf umbenannt werden. Hier
erfolgt quasi ein Zugriff auf die Objekteigenschaft ``Objektname''.
- Inheritable (I)
- Das Objekt-Trustee darf die zugewiesenen Rechte
dieses Containerobjektes an andere Objekte im Container
vererben. Dieses Recht wird standartmäßig gewährt, um das
Vererben von Rechten an Containerobjekte und untergeordnete Container
zu vereinfachen. Das Objekt, daß als Trustee das Inheritable Recht
besitzt, vererbt die auf dieser Ebene zugewiesenen Rechte an alle
Objekte innerhalb des Containers. Jetzt ist es ein Trustee für alle
Objekte im Container mit allen auf dieser Ebene zugewiesenen
Rechten.
Nach dem Entzug des Inheritable Rechtes stehen den Trustees nur die
Rechte zur Verfügung, die dem Trustee des Containerobjektes zugewiesen
wurden. Es werden keine Rechte für die Objekte und untergeordneten
Container vererbt. Dieses Recht ist nur für Containerobjekte verfügbar.
Die Eigenschaften des Objektes sind u.a. Informationen über
Netzwerkressourcen, die dieses Objekt repräsentiert. Diese
Informationen entsprechen den Attributen des Objektes und werden in
den Eigenschaften des Objektes gespeichert.
Die Eigenschaftsrechte stellen ein, auf welche der Objekteigenschaften
ein Trustee wie zugreifen darf:
- Supervisor (S)
-
- Compare (C)
- Ermöglicht den Vergleich des Attributwertes mit
einem beliebigen Wert. Es wird nur das Ergebnis des Vergleichs (wahr
oder falsch) angezeigt. Dieses Recht wird mit automatisch mit dem
Leserecht gewährt.
- Read (R)
- Hiermit wird das Anzeigen des Eigenschaftswertes
ermöglicht.
Gleichzeitig wird hiermit auch das Vergleichsrecht
gewährt, da das Leserecht dem Vergleichsrecht quasi übergeordnet ist.
- Write (W)
- Das Objekt-Trustee darf einen Eigenschaftswert
modifizieren, hinzufügen, löschen oder ändern.
Gleichzeitig mit dieser Rechtezuweisung wird das Recht
``Eigenen Namen hinzufügen / ändern gewährt.
- Add Name (A)
- Diese Eigenschaft ermöglicht es dem Trustee sich
selbst als Wert der Objekteigenschaft hinzuzufügen. Hiermit kann der
Trustee eventuell weitergehende Rechte erhalten. Dieses Recht wird
automatisch mit dem Schreibrecht gewährt.
- Inheritable (I)
- Ein Objekt-Trustee mit diesem Recht vererbt
alle Eigenschaftsrechte an diesem Objekt an die anderen Objekte im
Container. Das Recht wird standardmäßig erteilt, wenn die
Option ``Alle Eigenschaften'' ausgewählt ist.
dezentrale Verwaltung, Richtlinien f. Container-Admins
- Wenn ein Container nur von einer Person verwaltetet wird, genügt
die Zuweisung der entsprechenden Rechte für das Benutzerobjekt dieser
Person.
- Wird der Container von mehreren Personen verwaltet, sollte ein
organisatorisches Funktionsobjekt Verwendung finden.
- Falls ein organisatorisches Funktionsobjekt verwandt wird,
sollte zur Sicherheit zuätzlich eine explizite Supervisor
Trusteezuweisung an ein Userobjekt erfolgen, falls das
organisatorische Funktionsobjekt gelöscht wird.
- Es sollte mindestens zwei Objkekte (User oder Funktionsobjekte)
Rechte eines Container-Verwalters erhalten.
Das ZENworks Starterpack wird auf
SYS:PUBLIC
installiert. Hierzu werden ca. 175 MB Festplattenspeicher benötigt.
Wenn Applikationsobjekten Gruppenobjekte zugeordnet werden sollen
(associated), sollten:
- die Gruppenobjekte im selben Container wie die entsprechende
Applikation erstellt werden,
- die Anzahl der Mitglieder sollte auf 1.500 begrenzt werden,
- Mitgliedschaften sollten nicht über das WAN (WAN-Verbindungen)
verteilt werden,
- möglichst alle User sollten sich in der selben Partition
befinden um den Traffic auf dem Netz zu minimieren,
- kein User sollte sich in mehr als 64 Gruppen befinden .
Der User muß die passenden Filesytemrechte am Applikationsexecutable
haben. Diese werden Ihm direkt von ZENworks gegeben. Daneben muß er
dem Applikationsobjekt zugewiesen werden. Er benötigt
nicht
unbedingt Leserechte auf die Pfadeigenschaft des Applikationsobjektes,
da dieses den Zugriff auf das Objekt ausführt. Der User braucht den
Pfad zur Applikation also nicht zu kennen.
- Identification property page
- Einstellen des Icon-Titels
- Einstellen des Pfades zum Executable
- Wählen, ob die Applikation als Install only gewertet werden
soll. In diesem Fall wird kein Executable benötigt, da nur ein
``leeres'' Objekt installiert wird.
- Einstellung, ob der Application Launcher das Objekt
nur einmal starten soll.
- Ein anderes Icon als das Defaulticon nutzen.
- Environment property page
- Kommandozeilenparameter
- Arbeitsverzeichnis
- Run Mode (Normal, Minimized, Maximized)
- WOW Support für 16Bit Apps
- Netzwerkressourcen aufräumen
- Logfileeinstellung (Pfad und Filename)
- Nutzung eines Wrappers um das zum OS passende Programm zu
starten
User package
Workstation package
- Verifizieren, ob der passende (appropriate) Typ des Policy
Packages erstellt wurde.
- Sicherstellen, daß der User dem Policy Package zugeordnet
wurde.
- Sicherstellen, daß zumindest ein Policy Package verbunden
wurde.
- Der Workstation Manager muß mit dem Novell Client installiert
worden sein.
- Der aktive Zweig für den speziellen User muß als trusted Tree
aufgelistet sein.
- Ist der Timestamp für das Policy Package Objkekt aktuell? (Wenn
die Desktop Referenz z.B. nicht angezeigt wird)
Application Launcher ist ein Snap-In des Netware Administrators und
wird auf der Workstation ausgeführt. Es ermöglicht, den Netware
Administrator zu nutzen um
- Applikationsobjekte darzustellen (und somit zu sehen).
- Applikationsobjekte zu erstellen und zu konfigurieren.
- Das Environment der Applikation einzustellen.
- Den Namen (Identification) der Applikation einzustellen.
- Applikationen zu filtern.
- Die Applikationen an die User zu verteilen, indem
- sie auf der Workstation installiert wird, oder
- auf der Workstation als Icon mit dem Executable auf dem
Server verknüpft wird (shared Application).
- Die Applikationsverteilung für jeden User und jede Workstation
unabhängig voneinander einzustellen.
- Die Applikationen zu verwalten, indem auf die Eigenschaften auf
der Applikationseigenschafts-Seite eines Container-, Gruppen-
oder Userobjektes zugegriffen werden kann.
- Die Einstellung von Load-Balancing und Fehlertoleranz.
Application Launcher bietet die folgende Vorteile für den
Administrator:
- Single-point application administration,
- Zentralisierte Verwaltung (maintenance) und Kontrolle über die
Applikationen im Netzwerk,
- Push-and-pull Software Verteilung,
Für den User bietet es die Vorteile:
- Zugriff auf Applikationen unabhängig von der genutzten
Workstation,
- Applikations- Fehlertoleranz
- Applikations- Loadbalancing
- Roaming Profile Support
Mit Hilfe von Application Launcher läßt sich exakt kontrollieren, was
der User auf seiner Workstation sehen kann und was er tun darf. Mit
Hilfe der zentralisierten Applikationskontrolle können neue
Applikationen einfach an die User verteilt, und jede Applikation
einfach upgedated werden.
Workstation Manager ermöglicht es, die Windows Policies innerhalb der
NDS zu verwalten. Dieses bietet den Vorteil, daß
- Änderungen an einer Policy automatisch über das Netzwerk
repliziert (kopiert) werden. Dieses trägt zur größeren
Fehlertoleranz des Systems bei.
- Die Netzlast wird bei initialisierung gering gehalten, da die
Policy Files nicht in das SYS:PUBLIC Directory eines jeden
Servers im Netzwerk kopiert zu werden brauchen.
Zur Erstellung eines Applikationsobjektes muß mit Hilfe von snAppShot
ermittelt werden, welche Änderungen an der Workstation vorgenommen
werden. Hierfür muß vorher auf (jeder) der Workstation(s) das Utility
SNAPSHOT.EXE einmal gestartet werden.
Das Utility snAppShot ist im Application Launcher enthalten.
Mit Hilfe von snAppShot wird ein Application Template erstellt. Hier
ist vermerkt, welche Änderungen am Targetsystem vorgenommen werden. Um
ein Applikationsobjekt zu erstellen sind somit die folgenden Schritte
notwendig:
- Mit Hilfe von snAppShot wird ein Abbild des nativen Systems
erstellt.
- Die Applikation wird installiert.
- Die Änderungen werden von snAppShot ermittelt. Eventuell muß
snAppShot hierfür ein zweites mal aufgerufen werden.
- Das Applikationsobjekt kann nun mit Hilfe des von snAppShot
erstellten Templates erstellt werden.
Um einen ungehinderten Zugriff auf Desktopapplikationen
sicherzustellen sollte der Administrator planen, welche Rechte er
benötigt, umd die Workstationen verwalten zu können. Diese werden in
je einem Policy Package für Workstations und für den Admin User
eingebracht. Diese Packages werden mit dem Administratorobjekt
zugewiesen.
Die Workstationobjekte werden in der NDS registriert. Um dieses zu
verifizieren kann der Admin die Logfiles auf den Workstations
untersuchen (WSREG32.LOG/WSREG16.LOG). Eine einfache Methode ist es,
in jedem Containerobjekt auf der
Registered Workstation Page
nachzusehen, ob die entsprechende Workstation hier gelistet ist.
Um eine Workstation in der NDS zu registrieren und importieren, muß
eine Workstation Import Policy erstellt werden. Die User müssen mit
dieser verknüpft werden. Die Imprortpolicy definiert, wo die in der
NDS erstellt wird. Um eine gute Zugriffsgeschwindigkeit zu erhalten
sollten sich die WS-Objekte in der gleichen Partition wie die
zugewiesenen Userobjekte befinden.
Die Workstationobjekte können in den Container der Userobjekte, oder
in einem Einzweckcontainer nur für die Workstations importiert
werden. Der größte Vorteil der Speicherung der WS-Objekte im Container
der Userobjekte ist das effiziente und flexible Design der
NDS. Eine Installation der Workstatitonobjekte im selben
Container wie die User erfordert jedoch eine genaue Überwachung der
Größe der NDS Partition die die WS-Objekte enthält.
Wenn die User-Workstationen in einem Container registriert werden
sollen, muß hierfür das Programm
WSRIGHTS.EXE ausgeführt
werden. Diese kann während der Installation von ZENworks oder manuell
mit
NetWare Administrator erfolgen. Beide Methoden gewähren das
Writerecht des Users auf das Attribut WM: Registered
Workstation des Containers.
Falls der Container nach der Installation von ZENworks erstellt
wurde, müssen die passenden Rechte hier manuell eingestellt werden.
Um den Container manuell einzustellen wird im Menü die Option
``Workstation Utilities'' gewählt, die drei Utilities enthält:
- Clear Workstation
- Prepare Workstation Registration
- Remove Workstation
Der NDS-Tree sollte effizient geplant werden. Hieraus ergeben sich
folgende Vorteile:
- Die User können Informationen und Daten leichter finden.
- Die Administration des Netzwerks wir für den Administrator
einfacher.
- Die NDS-Datenbank wird robuster hinsichtlich Fehlern.
- Der Traffic auf dem Netz wird gering gehalten.
- Jeder Container hat sein eigenes Template Objekt
- Intruder Detection für jeden Container definieren
- Alias Objekte auf User-Objekte für User definieren, die sich oft
in einem anderen Kontext einloggen.
Die Guidelines für das Aufsetzen der Ressourcen sind:
- NDS und NDS Sicherheit
- Benutze die voreingestellten Zuweisungen (default assignments)
- Delegiere Verantwortlichkeiten an weitere Administratoren
- File System und Filesystemrechte
- Es sollten möglichst globale Objekte bei der
Rechtevergabe genutzt werden (Container, Gruppenobjekte,
[Root], [Public])
- Falls Objekte (User, Gruppen, Container) Rechte auf
Volumes zugewiesen werden, sollte dieses mit Hilfe
von Trusteezuweisungen erfolgen.
- Zum Mappen eines Laufwerkes sollte der Distinguished
(.foo.bar.baz) des Volumes genutzt werden, ein Directory
Map Objekt oder ein Aliasobjekt genutzt werden.
Um einem User Zugriff auf ein Profile Objekt zu gewähren müssen zwei
Schritte durchgeführt werden.
Hierfür muß der Admin das
Schreibrecht auf die Object Trustees Eigenschaft des Profilobjektes
haben, um das Profileobjekt zu der User-Eigenschaft Profile
zuordnen zu können. Der User muß Lesezugriff auf die Login-Script
Eigenschaft des Profilobjektes bekommen.
Ein Alias repräsentiert ein Volume; daher kannß mit Ihm nur auf ein
Volume verwiesen werden. Ein
Directory Map Objekt ist ein
Pointer, der auf ein Directory verweist. Hiermit lassen sich Verweise
auf Unterverzeichnisse eines Volumes erstellen, auf die dann z.B. in
Login-Scripten zugegriffen werden kann. Ein weiterer Vorteil ist es,
daß hiermit lange Pfadnamen auf einen einzigen Namen reduziert werden
können. Weiterhin kann der physikalische Pfad zu einer Datei oder
einem Verzeichnis verändert werden, ohne daß Login-Scripte oder
Batchfiles angepaßt werden müssen.
Das Directory Map Object wird im NDS-Tree als F: Symbol
dargestellt. Falls im Netzwerk keine Volumes existieren, kann auch
kein Directory Map Object eingesetzt werden.
Ein User, der dieses Objekt nutzen will muß mindestens entsprechende
Filesystemrechte auf das Verzeichnis besitzen, auf das das Objekt
verweist. Darüber hinaus muß er noch Leserechte auf die Pfad-
Eigenschaft des Directory Map Objektes haben.
Neben den Objekten, die direkt auf die Verzeichnisse im Filesystem
oder auf Volumes verweisen kann mit Hilfe von
Applikationsobjekten direkt auf die ausführbaren Applikationen
verwiesen werden.
Um einigen Usern, die sich oft in verschiedenen Kontexten einloggen,
den Zugriff auf Ressourcen zu ermöglichen läßt sich am einfachsten mit
Aliasobjekten arbeiten. Diese lassen sich schnell im entsprechenden
Kontext erstellen.
- Application access
- Der Application-Access Service erlaubt es
dem Administrator Applikationen zu verteilen und zu warten.
- Supervisor (S)
- Alle Rechte für Verzeichnis, Unterverzeichnisse
und Dateien. Kann nicht gefiltert werden.
- Read (R)
- Recht Dateien im Verzeichnis zu öffnen, den Inhalt von
Dateien lesen und das Ausführen von Programmen.
- Write (W)
- Recht Dateien zu öffnen und ihren Inhalt zu
verändern.
- Create (C)
- Neue Dateien und Unterverzeichnisse dürfen im
Verzeichnis erstellt werden.
- Erase (E)
- Dateien Verzeichnisse mit Unterverzeichnissen dürfen
gelöscht werden.
- Modify (M)
- Die Attribute oder der Namen einer Datei oder eines
Verzeichnisses darf verändert werden.
- File Scan (F)
- Der Inhalt von Verzeichnissen darf angezeigt
werden. (Die Datei wird beim Listing angezeigt.)
- Access (A)
- Der User darf Trustee-Zuweisungen und Filter für
vererbte Rechte an dieser Datei oder dem Verzeichnis ändern. Somit
können hiermit alle Rechte außer dem Supervisor-Recht zugewiesen
werden.
| Aufgabe |
Benötigte Rechte |
| Öffnen und Lesen einer Datei |
Read |
| Anzeige des Dateinamens |
File Scan |
| Durchsuchen des Verzeichnisses nach Dateien |
File Scan |
| Vorhandene Datei öffnen und in ihr Schreiben |
Write, Create, Erase,
(Modify) |
| Ausführuen eines Executables |
R, File Scan |
| Datei erstellen und in ihr Schreiben |
Create |
| Dateien aus einem Verzeichnis kopieren |
Read, File Scan |
| Dateien in ein Verzeichnis kopieren |
Write, Create, File Scan |
| Verzeichnis erstellen |
Create |
| Datei löschen |
Erase |
| Gelöschte Dateien zurückholen |
Read u. File Scan für Datei, Create
für das Verzeichnis |
| Verzeichnis- oder Dateiattribute ändern |
Modify |
| Datei oder Verzeichnis umbenennen |
Modify |
| Filter für vererbte Rechte ändern |
Access Control |
| Trustee-Zuweisungen ändern |
Access Control |
| Speicherzuordnung eines Verzeichnisses zwischen Benutzern ändern |
Access Control |
Mit den Objektrechten wird festgelegt, welche Aktionen ein Trustee mit
dem Objekt selbst durchführen darf. Der Zugriff auf die Eigenschaften
des Objektes (Nachname, Pfad) wird mit den Eigenschaftsrechten
gesteuert. Objektrechte sind:
- Supervisor (S)
- Gewährt alle Zugriffsprivilegien. (Kann aber
mittels Filter geblockt werden.)
- Browse (B)
- Ermöglicht die Darstellung im NDS-Baum (das Objekt
wird im NetWare Administrator bzw. ConsoleOne angezeigt).
- Create (C)
- Unterhalb dieses Objektes darf ein Objekt
erstellt werden (gilt nur f. Containerobjekte).
- Delete (D)
- Ermöglicht dem Trustee das Löschen dieses
Objektes aus dem NDS-Baum.
- Umbenennen (R)
- Ermöglicht dem Trustee das Umbenennen dieses
Objektes.
- Vererbbar (I)
- Das Trustee kann die zugewiesenen Objektrechte
an Objekte unterhalb des Containers vererben. Das Trustee ist
hierdurch auch Trustee aller Objekte im Container mit allen
Rechten, die Ihm im Container gewährt wurden. Dieses Recht
wird standardmäßig gewährt, um die Vererbung von Objektrechten an
die untergeordneten Objekte zu vereinfachen.
- Supervisor (S)
- Gewährt alle Rechte für alle Eigenschaften des
Objektes.
- Vergleichen (C)
- Das Compare-Recht ermöglicht den Vergleich
eines beliebigen Eigenschaftswertes mit einem beliebigen Wert. Als
Ergebnis wird richtig oder falsch angezeigt.
(Dieses Recht wird automatisch mit dem Recht lesen gewährt.)
- Lesen (R)
- Ermöglicht das Anzeigen der Eigenschaften.
- Schreiben (W)
- Das Schreibrecht erlaubt beliebige
Schreiboperationen auf die Objekteigenschaft. Ein Eigenschaftswert
kann hinzugefügt, modifiziert (umbenennen, Attributänderung),
gelöscht und geändert werden.
(Mit dem Schreibrecht wird automatisch das Recht ``Eigenen Namen
hinzufügen gewährt''.)
- Eigenen Namen hinzufügen / entfernen (A)
- ermöglicht dem
Objekt-Trustee sich selbst als Wert der Objekteigenschaft
hinzuzufügen bzw. zu entfernen. Dieses Recht wird automatisch mit
dem Schreibrecht gewärt. Aus dem Blickwinkel der Sicherheit ist
jedoch darauf zu achten, daß das Schreibrecht jegliche Operation
ermöglicht, während das A-Recht insofern eingeschränkt ist,
daß das Objekt sich nur mit den Rechten hinzufügen kann, die es
selbst besitzt.
- Vererbar (I)
- Hiermit werden die zugewiesenen Eigenschaften des
Trustees für diese Eigenschaft an alle Objekte im Container
weitervererbt. Ohne das Recht gelten die Eigenschaftsrechte für das
Trustee nur dem Container.
(Das Recht wird standardmäßig erteilt, wenn alle
Eigenschaften ausgewählt wird und wir genauso entzogen wenn das
Flag wieder gelöscht wird.
- ConsoleOne
- ist am besten dafür ausgestattet, große NDS-Trees
zu durchsuchen.
- NetWare Administrator
- ist für die Administration von kleinen
NDS-Trees besser geeignet und schneller.
- NDS Manager
- wird auf Win95/98 und NT-Maschinen eingesetzt, um
NDS-Partitionen und Replicas eines NetWare
Servers zu managen.
- NDIR *.* /SIZE GR 2000
- list all files greater then 2000 Bytes
- NDIR *.* /REV SORT SIZE
- list files from big to small size
- NDIR *.* /ACCESS BEF 09-04-99
- list files not accessed since
09-04-99
- NDIR /VOL
- print Volume statistics
- Konfigurationsdir
- Userspezifische Files wie die ZENworks
Profile-Files, Bookmarks und Configurationsfiles sollten im
Konfigurationsverzeichnis abgelegt werden.
- SYS:PUBLIC
- Hier werden die Befehle und Utilities für
Netzwerkuser abgelegt.
- SENLM
- NetWare API Bibliotheken und NLMs
< zurück | weiter >