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IT-Beratung und umfassenden Service in allen Fragen Ihrer IT-Infrastruktur.Unter dem Begriff der Topologie versteht man, wie die einzelnen Rechner logisch miteinander verbunden sind.
Ein Vorteil der Sterntopologie ist, da bei Ausfall eines Kabels nicht das gesamte Netz lahmgelegt wird.
Eine Station kann hier nur senden, wenn sie das leere Datenpaket erhlt. So kann es nicht zu Kollosionen auf dem Netzwerk kommen. Da jede Station jedes Paket aktiv untersucht, wird das Signal jedesmal elektrisch aufbereitet.
Typisch fr eine Ringtopologie ist Token-Ring, eine spezielle Form ist FDDI (Fiber Distributed Digital Interface). FDDI wurde als Backbone fr Ethernet oder Token-Ring-Netze entwickelt und fr den Einsatz in Glasfasernetzen vorgesehen. Aufgrund der hohen Datenbtertragungsrate von bis zu 100 MBit/s wird FDDI auch zur Vernetzung von Stationen im Bereich CAD/CAE und Bildbearbeitung eingesetzt. Aufgrund der technischen Entwicklung im Bereich der Kabel kann FDDI mittlerweile auch auf Kupferkabeln eingesetzt werden. Im Glasfaserbereich lt FDDI eine Ausdehnung eines Netzsegmentes bis zu 200 km zu.
In Bustopologien wird in der Regel das CSMA/CD Verfahren (Carrier Sense Multiple Access / Collosion Detection) eingesetzt. Hier ``lauscht'' eine Station dauernd am Netz und erkennt vor dem Senden ob der Bus frei ist. Dann erst werden die Daten gesendet. Um einen Datenverlust aufgrund des gleichzeitigen Sendens einer anderen Station abzufangen, ``lauscht'' jede Station beim Senden (Collosion Detection). Falls die Daten jetzt zerstrt wurden, wartet sie eine zufllige Zeitspanne ab und startet dann einen erneuten Sendeversuch.
Neben CSMA/CD existiert noch das Token-Passing-Verfahren , das bei Ringtopologien nach dem Token-Ring-Standart eingesetzt wird. Hier wird ein leeres Datenpaket von Station zu Station geschickt. Beim Senden wird diese von der sendenden Station mit entsprechenden Daten belegt. Es existiert immer nur ein Token im Ring.
Eine Weiterentwicklung dieses Verfahrens stellt das FDDI-Protokoll
dar. Dieses fr schnelle GFK-Netze ausgelegte Protokoll ist so
konzipiert, da eine Station nach Senden eines Paktes sofort ein
Freitoken generiert und es an die nchste Station weiterreicht. Somit
mu nicht erst darauf gewartet werden bis das Token den gesamten Ring
passiert hat.
Bei CSMA/CD kann nicht vorhergesagt werden, wie lange eine Station fr einen Sendeversuch bentigt. Daher kann die Datenbertragungszeit zum Empfnger auch nicht vorhergesagt werden. Dieses Verfahren wird daher als stochastisch (= zufallsbedingt) bezeichnet. Beim Token-Passing-Verfahren kann die maximal mgliche bertragungszeit angegeben werden, da jede Station hchstens so lange warten mu, bis die alle anderen Stationen eine komplette bertragung durchgefhrt haben. Dieses Verfahren wird daher auch als deterministisch (=vorherbestimmt) bezeichnet.
Das ISO/OSI Modell baut sich aus sieben Netzwerkschichten auf, die ber Schnittstellen miteinander kommunizieren und wie folgt definiert ist:
Falls mehrere Protokolle auf dem Netz gefahren werden sollen um z.B. auf den Novell-Server und einen UN*X- Workstation zugreifen zu knnen werden sogenannte Protokollmanager bentigt. Ein von der Netzwerkkarte eingehendes Datenpaket wird auf einen fr das Protokoll spezifischen Stapel gelegt, weiterverarbeitet und dann an die jeweilige Anwendung weitergegeben. Die Protokollmanager werden folglich in der zweiten Ebenen des ISO/OSI Modells angeordnet. Beispiele fr diese Protokollmanager sind ODI (Novell) und NDIS (M$).