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rund um die Integration von Samba in Ihre IT-Infrastruktur.
Policies (oder Systemrichtlinien) erlauben es dem Administrator bestimmte Einstellungen in der Registry auf einer Windows-Maschine zu erzwingen. Hierbei können Änderungen an den Teilen der Registriy durchgeführt werden, die Benutzer, Benutzer-Gruppen oder Maschinen (Computer-) Accounts betreffen.
Die Einstellungen können mit Hilfe von Policy Files während der Anmeldung an der Domäne eingespielt werden. Je nach Betriebssystem-Version des Clients wird die Datei Config.POL (Windows 9x/ME) oder NTConfig.POL (Windows NT/2000/XP) genannt.
Wenn sich eine Windows NT/2000/XP Maschine am Netzwerk anmeldet wird im Share NETLOGON des Domänencontrollers nach der Datei mit dem Namen NTConfig.POL gesucht. Wenn diese existiert, wird sie vom Client geladen und die hier definierten Einstellungen werden in die Registry des lokalen System eingefügt.
Eine Windows 2000/XP Maschine versucht zusätzlich die GPO Richtlinien zu laden, die direkt im Active Directory (und in Teilen im SYSLOGON Share) gespeichert sind.
Die Änderungen, die mit Hilfe er NT Policies (NTConfig.POL) angewendet werden, haben teilweise die Eigenschaft, dass sie nach dem Abmelden vom Netzwerk nicht mehr zurückgenommen werden (sog. Spoiler Effekt). Group Policy Objects (Windows 2000 und XP) haben diese unangenehme Eigenschaft nicht.
Die Windows Systemrichtlinien für den einzelnen Benutzter erlauben Einstellungen wie z.B.
Samba implementiert zur Zeit noch nicht alle Arten von Konfigurationsmöglichkeiten. Allerdings wird keine Fehlermeldung ausgegeben, wenn eine Möglichkeit nicht existiert. Diese Vorgehensweise ermöglicht es dem Administrator schon einige Voreinstellungen zu treffen, die in späteren Samba Versionen möglich werden.
Samba liefert das Tool editreg, mit dem der Administrator die Policy Files in ASCII-Files und zurück konvertieren kann.